„Meine kleine Stadt“ – 27.6.19

Ein Spaziergang durch Bad Arolsen nach Texten von Christine Brückner
mit Dr. Friedrich Block
27.6.2019 | Beginn 17:00 Uhr
Treffpunkt: Christine Brückner-Bücherei | Bürgerhaus,
Rathausstr. 3, 34454 Bad Arolsen

Die Schriftstellerin Christine Brückner, bekannt für Bestseller wie
„Jauche und Levkojen“, „Nirgendwo ist Poenichen“ oder „Wenn du geredet
hättest, Desdemona“, wurde in Schmillinghausen geboren und ging in
Arolsen zur Schule. Dorthin, in „ihre kleine Stadt“, führen viele ihrer autobiografischen Erzählungen. Wir spazieren anhand solcher Texte durch Bad Arolsen. Anlass ist das 300jährige Jubiläum der Stadt. Dr. Friedrich Block, Kurator der Stiftung Brückner-Kühner, liest Passagen an darin beschriebenen Orten und erinnert an die Autorin. Danach lädt die Christine Brückner-Bücherei zu einem Glas Wein in ihre Räume.

„Hessischer Literaturlöwe“ im Jahr 2019 an Friedrich Block

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Stadt Land Poesie“ in der Stadtbibliothek Kassel zum hessenweiten Tag für die Literatur überreichte Dr. Joachim Seng vom Vorstand der Freunde und Förderer des Literaturlands Hessen den „Hessischen Literaturlöwen“ des Jahres 2019 an Dr. Friedrich Block, den geschäftsführenden Kurator der Stiftung Brückner-Kühner. Weitere Informationen dazu finden sich auf dem Portal von hr2 Kultur >>>

Auf dem Schwarzen Sofa: Daniel Eichenberg

Am 24. Mai 2019 stellte Daniel Eichenberg auf dem Schwarzen Sofa das von ihm herausgegebene und mitverfasste Buch „Wohin mit Europa? Junge Europäer auf der Suche nach gemeinsamen Zielen“ vor. Die im Februar 2019 erschienene Publikation ist in einem gemeinsamen Diskussions- und Schreibprozess von 11 jungen Menschen aus sieben europäischen Ländern entstanden.
Weiterlesen >>>

Zum Tod von Ingomar von Kieseritzky

Die Stiftung Brückner-Kühner trauert um Ingomar von Kieseritzky, der am 5. Mai 2019 in Berlin verstorben ist. Ingomar von Kieseritzky, einer der klügsten, witzigsten, einfallsreichsten und sprachmächtigsten deutschsprachigen Schriftsteller wurde 1999 mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet. Er folgte alsbald dem Ruf in den Stiftungsrat und blieb diesem bis zu seinem Tod treu. Viele der Preisträger nach ihm verdanken ihre Wahl auch seiner großen Belesenheit und Kennerschaft. Ingomar von Kieseritzky wurde 1944 in Dresden geboren. Neben seinen Romanen veröffentlichte er weit mehr als 100 Hörspiele. Weiteres zu seiner Person findet sich hier.

Starke Frauen – 18. Mai

Zur Eröffnung der Ausstellung „Starke Frauen im Landkreis Waldeck-Frankenberg“ am 18. Mai, 11 Uhr, im Museum im Kloster Frankenberg gibt Dr. Friedrich Block eine Einstimmung: „Man darf mich beim Wort nehmen“ – Erinnerungen an Christine Brückner, mit Textproben.
Die Ausstellung stellt starke Frauen des Landkreises vor, die zwischen dem 16. und dem 21. Jahrhundert Außergewöhnliches geleistet haben; ob als Malerin, Fotografin, Krankenschwester, als Forscherin, Politikerin oder – wie die im waldeckischen Schmillinghausen geborene Christine Brückner – als Schriftstellerin. Die Ausstellung ist bis 23. Juni in Frankenberg und danach noch in Bad Arolsen, Bad Wildungen und Volkmarsen zu sehen.

Preisverleihung 2019 für Sibylle Berg und Jakob Nolte

Am 9. März 2019 wurde im Kasseler Rathaus der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor an Sibylle Berg verliehen. Jakob Nolte erhielt den Förderpreis Komische Literatur.

weiterlesen >

Neu: „Im Übergang“

Soeben im Klagenfurter Ritter-Verlag erschienen: Friedrich W. Block: „Im Übergang. Texte zur Poesie“, 304 Seiten.
Die hier versammelten Texte zur Poesie entstanden im Rahmen der kuratorischen, forschenden und künstlerischen Praxis des Autors. Bewährt hat sich dabei ein offener Begriff von Poesie, der sich der ursprünglichen Bedeutung nach am Prozess des Herstellens, am performativen Übergang zwischen Form und Nichtform orientiert. Texte zur Poesie von Carlfriedrich Claus, Franzobel, Ernst Jandl, Norbert Lange, Michael Lentz, Friederike Mayröcker, Franz Mon, Oskar Pastior, Gerhard Rühm, Valeri Scherstjanoi, Christian Steinbacher und Herbert J. Wimmer.
Verlagsinformation gibt es >>> hier.