<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stiftung Brückner-Kühner</title>
	<atom:link href="http://www.brueckner-kuehner.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.brueckner-kuehner.de</link>
	<description>Ziele, Projekte, Angebote</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Feb 2012 17:35:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2012</title>
		<link>http://www.brueckner-kuehner.de/kasseler-literaturpreis-fur-grotesken-humor-2012/</link>
		<comments>http://www.brueckner-kuehner.de/kasseler-literaturpreis-fur-grotesken-humor-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brueckner-kuehner.de/?p=397</guid>
		<description><![CDATA[25. Februar 2012, 18 Uhr, im Rathaus Kassel: Ulrich Holbein erhält den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2012. Mehr dazu unter Literaturpreisträger Tino Hanekamp erhält den Förderpreis Komische Literatur 2012. Mehr dazu unter Förderpreisträger Lobworte sprechen Harry Rowohlt und Prof. &#8230; <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/kasseler-literaturpreis-fur-grotesken-humor-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25. Februar 2012, 18 Uhr, im Rathaus Kassel:</p>
<p><strong>Ulrich Holbein</strong> erhält den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2012. <br />Mehr dazu unter <a title="Literaturpreisträger" href="http://www.brueckner-kuehner.de/category/literaturpreistraeger/">Literaturpreisträger</a> <br /><strong>Tino Hanekamp</strong> erhält den Förderpreis Komische Literatur 2012. <br />Mehr dazu unter <a title="Förderpreisträger" href="http://www.brueckner-kuehner.de/category/foerderpreistraeger/">Förderpreisträger</a></p>
<p>Lobworte sprechen <strong>Harry Rowohlt</strong> und Prof. Dr. <strong>Bazon Brock</strong>. Die Preisträger lesen. <strong>Viera Janárčeková</strong> komponierte eigens &#8220;Tangomutanten für Quetschkommode und kleine Bassgeige&#8221;. Die Veranstaltung ist öffentlich.</p>
<p>Zugleich wird im Rathaus die <strong>Ausstellung</strong> &#8220;Lieber eine falsche Weltsicht als gar keine Flügel! Seufzer, Statements, Appelle&#8221; mit emblematischen Fotocollagen von Ulrich Holbein eröffnet. Näheres zur Ausstellung findet sich <a href="http://www.kunsttempel.net/cms/index.php?Aktuell">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brueckner-kuehner.de/kasseler-literaturpreis-fur-grotesken-humor-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>90 Jahre Christine Brückner</title>
		<link>http://www.brueckner-kuehner.de/90-jahre-christine-brueckner/</link>
		<comments>http://www.brueckner-kuehner.de/90-jahre-christine-brueckner/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brueckner-kuehner.de/?p=462</guid>
		<description><![CDATA[Am 10. Dezember 2011 wäre Christine Brückner 90 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigen wir im Kunsttempel die Ausstellung &#8220;Die Schamzone einer Stadt&#8221;. Der Fotojournalist Johannes Kühner ist mit seiner Kamera einer Wanderung nachgegangen, die Christine Brückner 1974 in &#8230; <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/90-jahre-christine-brueckner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Dezember 2011 wäre Christine Brückner 90 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigen wir im Kunsttempel die Ausstellung &#8220;Die Schamzone einer Stadt&#8221;. Der Fotojournalist Johannes Kühner ist mit seiner Kamera einer Wanderung nachgegangen, die Christine Brückner 1974 in einem sehr anregenden Text beschrieben hat. Die Fotografien sind bis zum 15. Januar zu sehen.  <br />Am 11. Dezember fanden in der Markuskirche in Kassel ein Literaturgottesdienst und in der Kirche zu Schmillinghausen, dem Geburtsort Christine Brückners, eine literarisch-musikalische Soiree statt.</p>
<p><a title="Zum Kunsstempel: Ausstellung &quot;Die Schamzone einer Stadt&quot;" href="http://www.kunsttempel.net/cms/index.php?Aktuell" target="_blank">Die Schamzone einer Stadt</a><br /> <a title="Zur HNA: Bericht" href="http://www.hna.de/nachrichten/kultur/kultur-lokal/kasseler-niemandsland-1527621.html" target="_blank">Bericht der HNA über die Ausstellung</a><br /> <a title="Zur HNA: Gespräch" href="http://www.hna.de/nachrichten/kultur/kultur-lokal/interview-stiftungsleiter-friedrich-block-ueber-christine-brueckner-jahren-geboren-wurde-1525033.html=" target="_blank">Gespräch der HNA mit Kurator Dr. Friedrich Block</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brueckner-kuehner.de/90-jahre-christine-brueckner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tino Hanekamp (2012)</title>
		<link>http://www.brueckner-kuehner.de/tino-hanekamp-2012/</link>
		<comments>http://www.brueckner-kuehner.de/tino-hanekamp-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderpreisträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brueckner-kuehner.de/?p=369</guid>
		<description><![CDATA[Tino Hanekamp wurde 1979 in Wippra in Sachsen-Anhalt geboren. Er arbeitete jahrelang als Musikjournalist. Nach Lehr- und Wanderjahren landete er in Hamburg. Hier gründete er einen Musikclub namens „Weltbühne“. Heute ist er Programmdirektor des von ihm mitbegründeten und -geleiteten „Uebel &#038; Gefährlich“, das mehrfach zum besten Musikclub Deutschlands gewählt wurde. Der Roman Sowas von da (Köln: Kiepenheuer &#038; Witsch 2011) erzählt in rasantem Tempo vom letzten Tag eines Hamburger Clubs vor dessen Schließung, vom Kiez und von den jungen Menschen, die im Club die letzte Party und ihr Leben überhaupt feiern.
„Tino Hanekamp ist mit seinem Roman Sowas von da ein furioses Debüt gelungen. Er entwickelt in rasantem Tempo eine mitreißende Poesie der Feier, der Lebensenergie und des Augenblicks."
  <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/tino-hanekamp-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-370" title="Tino Hanekamp - Foto: York Christoph Riccius" src="http://www.brueckner-kuehner.de/wp-content/uploads/2011/12/hanekamp.jpg" alt="Tino Hanekamp - Foto: York Christoph Riccius" width="150" height="180" />Tino Hanekamp wurde 1979 in Wippra in Sachsen-Anhalt geboren. Er arbeitete jahrelang als Musikjournalist. Nach Lehr- und Wanderjahren landete er in Hamburg. Hier gründete er einen Musikclub namens „Weltbühne“. Heute ist er Programmdirektor des von ihm mitbegründeten und -geleiteten „Uebel &amp; Gefährlich“, das mehrfach zum besten Musikclub Deutschlands gewählt wurde. Der Roman <em>Sowas von da</em> (Köln: Kiepenheuer &amp; Witsch 2011) erzählt in rasantem Tempo vom letzten Tag eines Hamburger Clubs vor dessen Schließung, vom Kiez und von den jungen Menschen, die im Club die letzte Party und ihr Leben überhaupt feiern.</p>
<p>Tino Hanekamp im Internet: <a href="http://www.tinohanekamp.de" target="_blank">www.tinohanekamp.de</a></p>
<p>In seiner Eigenschaft als Jury begründet der Stiftungsrat seine Entscheidung für Tino Hanekamp wie folgt:<br />
„Tino Hanekamp ist mit seinem Roman <em>Sowas von da</em> ein furioses Debüt gelungen. Er entwickelt in rasantem Tempo eine mitreißende Poesie der Feier, der Lebensenergie und des Augenblicks. In einer eigenen musikalischen Sprache und mit perfektem Timing gewährt das Buch einen spannenden und unterhaltsamen Einblick in Daseinsexperimente, Gefühlswelt und Kultur der jungen Generation. Die treffsichere Komik zeigt sich im Wortwitz und in der Zeichnung von Typen und Situationen; Polemik, Klischees und Peinlichkeit werden elegant in dieser humoristischen Haltung aufgehoben. So ist das Komische hier nicht Selbstzweck, sondern wirkt mit dem Tragischen in einem lebensnahen und menschenfreundlichen Gesamtbild zusammen.“</p>
<p>Zur Pressemitteilung: <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/PREIS/pm_hanekamp111102.pdf" target="_blank">www.brueckner-kuehner.de/PREIS/pm_hanekamp111102.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brueckner-kuehner.de/tino-hanekamp-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jan Neumann (2011)</title>
		<link>http://www.brueckner-kuehner.de/jan-neumann-2011/</link>
		<comments>http://www.brueckner-kuehner.de/jan-neumann-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderpreisträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brueckner-kuehner.de/?p=366</guid>
		<description><![CDATA[Jan Neumann wurde 1975 in München geboren. Er lebt als Theaterautor, Schauspieler und Regisseur in Berlin. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Seit 1998 hatte Neumann Engagements am Bayerischen Staatsschauspiel und am Schauspielhaus Frankfurt am Main. &#8230; <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/jan-neumann-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-367" title="Jan Neumann" src="http://www.brueckner-kuehner.de/wp-content/uploads/2011/12/neumann.jpg" alt="Jan Neumann" width="150" height="180" />Jan Neumann wurde 1975 in München geboren. Er lebt als Theaterautor, Schauspieler und Regisseur in Berlin. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Seit 1998 hatte Neumann Engagements am Bayerischen Staatsschauspiel und am Schauspielhaus Frankfurt am Main. Seit 2006 ist er freischaffend tätig. Seit 2004 sind ein gutes Dutzend Theaterstücke erschienen, deren spannende Textgestaltung und Inszenierung – Regie führt Neumann meistens selbst – weithin wahrgenommen wurden. Neumann ist Spezialist für Stückentwicklungen. Dabei lässt er sich oft von einem Schlüsselbegriff leiten, dem er mit seinem Ensemble in Diskussionen, Recherchen und Improvisationen nachgeht.</p>
<p>Jan Neumann im Internet: <a href="http://www.janneumann.de" target="_blank">www.janneumann.de</a></p>
<p>Die Begründung des Stiftungsrates zur Wahl von Jan Neumann lautet wie folgt:<br />
„Jan Neumanns faszinierende Theatertexte stellen sich einem Zeitalter, das sich in fundamentaler Verwirrung glaubt, auf eine kritische, moralische und dennoch unterhaltsame Weise. Sie entfalten ein breites Panorama an aktuellen Lebenserfahrungen und kluger Reflexion und beherrschen dabei alle Tonlagen des Komischen von burlesker Albernheit bis zu melancholischer Tragikomik. Karikaturen treffen auf fein gezeichnete Charaktere, auf grobe Situationskomik folgen berührende Szenen, verbinden sich zu einem turbulenten Spiel auf der Schwelle zwischen dem Erhabenen und dem Lächerlichen. Dass diese Texte oft erst im Prozess der Inszenierung mit dem Ensemble entwickelt werden, verleiht ihrer dichten Sprache eine außerordentlich lebendige Kraft.“</p>
<p>Zur Pressemitteilung: <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/PREIS/neumann_pm_101118.pdf" target="_blank">www.brueckner-kuehner.de/PREIS/neumann_pm_101118.pdf</a></p>
<h2>Stücke:</h2>
<ul>
<li>Goldfischen. 2003.</li>
<li>Liebesruh. 2004.</li>
<li>Die Nacht dazwischen. 2006.</li>
<li>Viencina. 2007.</li>
<li>Kredit. 2008.</li>
<li>Schmelzpunkt. 2008.</li>
<li>Vom Ende der Glut. 2008.</li>
<li>Herzschritt. 2008.</li>
<li>Königs Moment. 2009.</li>
<li>Fundament. 2009.</li>
<li>Gott allein. 2010.</li>
<li>Hochstapeln. 2010.</li>
<li>Chihuahua. 2011.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brueckner-kuehner.de/jan-neumann-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rebekka Kricheldorf (2010)</title>
		<link>http://www.brueckner-kuehner.de/rebekka-kricheldorf-2010/</link>
		<comments>http://www.brueckner-kuehner.de/rebekka-kricheldorf-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderpreisträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brueckner-kuehner.de/?p=362</guid>
		<description><![CDATA[Rebekka Kricheldorf wurde 1974 in Freiburg geboren. Sie studierte Romanistik an der Humboldt-Universität Berlin und Szenisches Schreiben an der Hochschule der Künste Berlin. Seit 2002 sind mittlerweile 15 Stücke entstanden, viele davon als Auftragswerke, mehrmals auch für das Staatstheater Kassel. &#8230; <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/rebekka-kricheldorf-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-363" title="Rebekka Kricheldorf" src="http://www.brueckner-kuehner.de/wp-content/uploads/2011/12/kricheldorf.jpg" alt="Rebekka Kricheldorf  - Foto: Karoline Bofinger" width="150" height="180" />Rebekka Kricheldorf wurde 1974 in Freiburg geboren. Sie studierte Romanistik an der Humboldt-Universität Berlin und Szenisches Schreiben an der Hochschule der Künste Berlin. Seit 2002 sind mittlerweile 15 Stücke entstanden, viele davon als Auftragswerke, mehrmals auch für das Staatstheater Kassel. Zudem übersetzt die Autorin englischsprachige Dramen und ist seit der aktuellen Spielzeit als Dramaturgin in der Leitung des Theaterhauses Jena. Gleich ihr erstes Stück <em>Prinzessin Nicoletta</em>, schräges Erwachsenenmärchen und Gesellschaftsgroteske in einem, gewann auf dem Heidelberger Stückemarkt sowohl den Verleger- als auch den Publikumspreis. Für ihr Schauerstück <em>Kriegerfleisch</em> (2003) erhielt sie den Kleist-Förderpreis. In der Grimm-Stadt Kassel erfuhr die Märchenpersiflage <em>Rosa und Blanca</em> eine umjubelte Uraufführung. Gegenwärtig wird am Theater Jena ihr neuestes Stück <em>Villa Dolorosa</em> gespielt, das in „drei missratenen Geburtstagen frei nach Tschechows ‚Drei Schwestern‘“ satirisch das Vergehen der Zeit vorführt.</p>
<p>Die Begründung des Stiftungsrates zur Wahl von Rebekka Kricheldorf lautet wie folgt:<br />
„Der Preis zeichnet eines der interessantesten Talente der jungen deutschsprachigen Theaterdichtung aus. Er würdigt insbesondere, wie originell und phantasievoll Rebekka Kricheldorf Komik in ihren Stücken einsetzt. Beeindruckend ist dabei ihr so poetischer wie humorvoller Umgang mit Sprache: als Spielmaterial für den Entwurf schräger Figuren, für die oft persiflierende Zeichnung moderner Märchen und Mythen, für die satirische Verdichtung heutiger Themenmärkte und medialer Oberflächen, gebrochen an großen Stoffen und zeitlosen Motiven ebenso wie an der vermeintlichen Banalität des Alltäglichen.“.</p>
<p>Zur Pressemitteilung: <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/PREIS/kricheldorf_presse.pdf" target="_blank">www.brueckner-kuehner.de/PREIS/kricheldorf_presse.pdf</a></p>
<h2>Stücke:</h2>
<ul>
<li>Prinzessin Nicoletta. Ein Märchen für Erwachsene. 2003.</li>
<li>Kriegerfleisch. 2004.</li>
<li>Die Ballade vom Nadelbaumkiller. 2004.</li>
<li>Floreana. 2004.</li>
<li>Schneckenportrait. 2005.</li>
<li>Hotel Disparu. 2006.</li>
<li>Rosa und Blanca. 2006.</li>
<li>Landors Phantomtod. 2006.</li>
<li>Liebesdienst (Vier von Vierzigtausend). 2006.</li>
<li>Neues Glück mit totem Model. Sozialfiktion. 2007.</li>
<li>Der Kopf des Biografen 2009.</li>
<li>Das Ding aus dem Meer. Ein Katastrophenstück. 2009.</li>
<li>Mechanische Tiere. 2009.</li>
<li>Villa Dolorosa. 2009.</li>
<li>Robert Redfords Hände Selig. 2010.</li>
<li>Gotham City I – Eine Stadt sucht ihren Helden. 2010.</li>
<li>Murder Ballads. 2011.</li>
<li>Gotham City II – der Film. Autobahn in die Hölle. 2011.</li>
<li>Gotham City III &#8211; Das Musical. Auferstanden aus Ruinen. 2011.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brueckner-kuehner.de/rebekka-kricheldorf-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Michael Stauffer (2009)</title>
		<link>http://www.brueckner-kuehner.de/michael-stauffer-2009/</link>
		<comments>http://www.brueckner-kuehner.de/michael-stauffer-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderpreisträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brueckner-kuehner.de/?p=358</guid>
		<description><![CDATA[Michael Stauffer wurde 1972 in Winterthur geboren und lebt in Frauenfeld und Biel, Schweiz. Er studierte Germanistik, Romanistik und und Bildnerisches Gestalten in Bern und arbeitet seit 1999 als freier Schriftsteller, Musiker und Performancekünstler. 1999 wurde er in Berlin mit &#8230; <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/michael-stauffer-2009/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-359" title="Michael Stauffer" src="http://www.brueckner-kuehner.de/wp-content/uploads/2011/12/stauffer.jpg" alt="Michael Stauffer. Foto: Bea Hänggi" width="140" height="180" />Michael Stauffer wurde 1972 in Winterthur geboren und lebt in Frauenfeld und Biel, Schweiz. Er studierte Germanistik, Romanistik und und Bildnerisches Gestalten in Bern und arbeitet seit 1999 als freier Schriftsteller, Musiker und Performancekünstler. 1999 wurde er in Berlin mit dem begehrten Nachwuchspreis Open Mike ausgezeichnet. Zwei Jahre später erschien sein erstes, von der Kritik einhellig gelobtes Prosawerk <em>I promise when the sun comes up, I promise I&#8217;ll be true</em>. Es folgten im Jahr 2003 ein weiblicher Selbsterfahrungsmonolog mit dem ausladenden Titel <em>Haus gebaut, Kind gezeugt, Baum gepflanzt. So lebt ein Arschloch. Du bist ein Arschloch</em> und 2006 das Buch <em>Normal. Vereinigung für Normales Glück</em>, der Entwurf einer etwas anderen Ich-AG. Alle Bücher erscheinen bei dem Schweizer Verlag Urs Engeler Editor. Darüber hinaus veröffentlicht Stauffer Theaterstücke (zuletzt: <em>241 Karat bei der Empa</em>, 2004) und Hörspiele (zuletzt: <em>Stauffer an Krüsi antworten</em>, 2008) sowie sonstige Kunst und tourt in verschiedenen Musikformationen.</p>
<p>Michael Stauffer im Internet: <a href="http://www.dichterstauffer.ch" target="_blank">www.dichterstauffer.ch</a></p>
<p>Die Begründung des Stiftungsrates zur Wahl von Michael Stauffer lautet wie folgt:<br />
„Michael Stauffers Prosawerke sind geschliffene Preziosen poetischer Satz- und Wortkunst, aus denen eine so überraschende wie vergnügliche Spielfreude spricht. Mit subtilen Kunstgriffen werden heutige Denk- und Redeweisen vorgeführt; es entstehen präzise Detailaufnahmen des Banalen wie auch des Abseitigen sowie virtuos überzeichnete Narren, Fanatiker und Dilettanten der Selbstaussage. Michael Stauffer zeigt in seinen drei bislang erschienenen Büchern, seinen Hörspielen und Bühnenstücken ein vielversprechendes Können, das die Tradition komischer Literatur fortzuschreiben und zu erneuern vermag.“</p>
<p>Zur Pressemitteilung: <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/PREIS/preis09_pm_09_02_03" target="_blank">www.brueckner-kuehner.de/PREIS/preis09_pm_09_02_03</a></p>
<h2>Veröffentlichungen u.a.:</h2>
<ul>
<li>I promise when the sun comes up, I promise I&#8217;ll be true. Weil am Rhein: Engeler 2001.</li>
<li>Haus gebaut, Kind gezeugt, Baum gepflanzt. So lebt ein Arschloch. Du bist ein Arschloch. Weil am Rhein: Engeler 2003.</li>
<li>Normal. Vereinigung für Normales Glück. Weil am Rhein: Engeler 2006.</li>
<li>Soforthilfe. Weil am Rhein: Engeler 2009.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brueckner-kuehner.de/michael-stauffer-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Philipp Tingler (2008)</title>
		<link>http://www.brueckner-kuehner.de/philipp-tingler-2008/</link>
		<comments>http://www.brueckner-kuehner.de/philipp-tingler-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderpreisträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brueckner-kuehner.de/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[Philipp Tingler wurde 1970 in Berlin (West) geboren. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Philosophie in St. Gallen, London und Zürich. Tingler hat für Rundfunk und Fernsehen wie auch als Fotomodell gearbeitet und neben seinen Büchern und Beiträgen in Anthologien zahlreiche Artikel &#8230; <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/philipp-tingler-2008/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-356" title="Philipp Tingler" src="http://www.brueckner-kuehner.de/wp-content/uploads/2011/12/tingler.jpg" alt="Philipp Tingler" width="150" height="174" />Philipp Tingler wurde 1970 in Berlin (West) geboren. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Philosophie in St. Gallen, London und Zürich. Tingler hat für Rundfunk und Fernsehen wie auch als Fotomodell gearbeitet und neben seinen Büchern und Beiträgen in Anthologien zahlreiche Artikel und Essays für Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht. 2001 wurde er mit der Ehrengabe des Kantons Zürich für Literatur ausgezeichnet und im selben Jahr für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert. Er lebt in Zürich.</p>
<p>Tingler über Tingler:<br />
„Wenn also von ‚literary harassment‘ gesprochen wird oder manche Leute meine Bücher als ‚dandyhaft‘ bezeichnen, so soll damit vielleicht zum Ausdruck gebracht werden, dass dies nicht die Art von Literatur ist, die für die klassenlose Gesellschaft kämpft oder Frauen im Knast eine Stimme gibt. Ich weiß das aber nicht genau, denn diese Kategorien sagen mir nicht viel. Ich selbst fand das Urteil meiner Tante Kitty über Ton und Haltung meiner Schöpfungen viel einleuchtender. Es lautet: Preußische Dekadenz (und meine Tante versteht was davon). Damit wird eine Stimmung bezeichnet, wo kühler Realitätssinn, glatte Oberfläche und puritanische Sittenstrenge gepredigt werden, über andere Menschen streng Gericht gehalten und zwischen Arbeit und Vergnügen säuberlich getrennt wird, aber immer griffbereit in der krokodilledernen Handtasche befindet sich: der silberne Flachmann. Weil man sonst alles unerträglich findet.“</p>
<p>Philipp Tingler im Internet: <a href="http://www.philipptingler.com" target="_blank">www.philipptingler.com</a></p>
<p>Der Stiftungsrat begründet in seiner Eigenschaft als Jury die Wahl von Philipp Tingler mit dessen „stilistisch brillanter und hochkomischer Erzählkunst“. Weiter heißt es:<br />
„Sowohl die Kurzprosa der Bände <em>Leute von Welt</em> und <em>Juwelen des Schicksals</em> als auch der jüngste Roman <em>Fischtal</em> bestechen durch Sprachwitz und Einfallsreichtum, Präzision der Darstellung und Treffsicherheit der Pointen. Philipp Tingler beherrscht die Kunst der Beleidigung ebenso wie die der Lebenshilfe im Zeitalter globaler Irrungen und Wirrungen. Scharfsinnige Gesellschaftskritik vereint mit einer ‚wütenden Leidenschaft für das eigene Ich‘ sorgen für ergiebiges Lesevergnügen und zeigen ein vielversprechendes Talent literarischer Ironie.“</p>
<h2>Veröffentlichungen:</h2>
<ul>
<li>Hübsche Versuche. Zürich: Edition Patrick Frey 2000.</li>
<li>Ich bin ein Profi. Zürich: Edition Patrick Frey 2003.</li>
<li>Juwelen des Schicksals. Kurze Prosa. Zürich: Kein &amp; Aber 2005.</li>
<li>Leute von Welt. Kurze Prosa. Zürich: Kein &amp; Aber 2006.</li>
<li>Fischtal. Roman. Zürich: Kein &amp; Aber 2007.</li>
<li>Stil zeigen. Handbuch für Gesellschaft und Umgangsform. Zürich: Kein &amp; Aber 2008</li>
<li>Doktor Phil. Zürich: Kein &amp; Aber 2010.</li>
<li>Leichter Reisen. Zürich: Kein &amp; Aber 2011</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brueckner-kuehner.de/philipp-tingler-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jess Jochimsen (2006/2007)</title>
		<link>http://www.brueckner-kuehner.de/jess-jochimsen-20062007/</link>
		<comments>http://www.brueckner-kuehner.de/jess-jochimsen-20062007/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderpreisträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brueckner-kuehner.de/?p=352</guid>
		<description><![CDATA[Jess Jochimsen wurde 1970 in München geboren und lebt mit seiner Familie in Freiburg. Er studierte Germanistik und Politologie. Seit 1995 hatte er über 600 Gastspiele als Kabarettist auf allen bekannten Bühnen Deutschlands. Hinzu kommen zahlreiche Fernsehauftritte u.a. in Scheibenwischer, &#8230; <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/jess-jochimsen-20062007/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-353" title="Jess Jochimsen" src="http://www.brueckner-kuehner.de/wp-content/uploads/2011/12/jochimsen.jpg" alt="Jess Jochimsen" width="150" height="181" />Jess Jochimsen wurde 1970 in München geboren und lebt mit seiner Familie in Freiburg. Er studierte Germanistik und Politologie. Seit 1995 hatte er über 600 Gastspiele als Kabarettist auf allen bekannten Bühnen Deutschlands. Hinzu kommen zahlreiche Fernsehauftritte u.a. in <em>Scheibenwischer</em>, <em>Quatsch Comedy Club</em> und bei <em>RTL Samstag Nacht</em>. Jess Jochimsens Bücher erscheinen bei dtv. Sein Debüt hatte er im Jahr 2000 mit ‚Bekenntnissen eines 68er-Kindes‘ unter dem vielsagenden Titel <em>Das Dosenmilchtrauma</em>: eine Zeitreise der etwas anderen Art durch eine Kindheit und Jugend als Sohn der beiden einzigen bayerischen 68er. Es folgte der Band <em>Flaschendrehen oder Der Tag, an dem ich Nena zersägte</em>, in dem die Abgründe der Spät- und Postpubertät aufgeworfen werden. Der 2005 erschienene Roman <em>Bellboy oder Ich schulde Paul einen Sommer</em> spielt im Sommer des Jahres 2003, also im Irakkrieg-Möllemann-Hitze-Sommer, und neben anderem wird ein Ausflugsschiff versenkt, der Kanzler im Urlaub besucht, ein Landstrich verwüstet, ein halbes Provinznest geschwängert und eine ganze Reihe der zehn Gebote gebrochen. Auf Jess Jochimsens ‚Imponierliste‘ stehen der „Deutsche Kabarett(Förder)Preis“, das „Passauer Scharfrichterbeil“, der „Prix Pantheon“ und nun auch der „Kasseler Förderpreis Komische Literatur“.</p>
<p>Jess Jochimsen im Internet: <a href="http://www.jessjochimsen.de" target="_blank">http://www.jessjochimsen.de</a></p>
<p>Die Begründung des Stiftungsrates zur Wahl von Jess Jochimsen lautet wie folgt:<br />
„Der Förderpreis Komische Literatur zeichnet Jess Jochimsen für seine spritzige und leichthändige Prosa aus. Mit dem Roman <em>Bellboy</em> hat der Autor, der aus dem literarischen Kabarett stammt, ein überzeugendes Beispiel seiner Erzählkunst vorgelegt. Schon die Episoden der Bände <em>Das Dosenmilch-Trauma</em> und <em>Flaschendrehen</em> zeigen ihn als einen spitzzüngigen Meister der Pointe und der Situationskomik sowie als scharfen Beobachter von Zeitgeist und Jugendkultur. In seinem Roman gelingt es ihm darüber hinaus, auf höchst unterhaltsame Weise ein Feuerwerk überraschender Einfälle, skurriler Ereignisse, komischer Typen und vielstimmiger Tonlagen zu entfachen und dabei gleichwohl eine fesselnde Geschichte von Anfang bis Ende zu erzählen. Auf diese Weise schreibt Jess Jochimsen, ‚was nicht vergessen werden kann‘.“</p>
<h2>Veröffentlichungen:</h2>
<ul>
<li>Das Dosenmilch-Trauma. Bekenntnisse eines 68er-Kindes. München: dtv 2000.</li>
<li>Falschendrehen oder: der Tag, an dem ich Nena zersägte. München: dtv 2002.</li>
<li>Bellboy oder: Ich schulde Paul einen Sommer. München: dtv 2005.</li>
<li>Danebenleben. Ein fotografischer Streifzug durchs städtische Hinterland. München: dtv 2007.</li>
<li>Was sollen die Leute denken. München: dtv 2011.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brueckner-kuehner.de/jess-jochimsen-20062007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tilman Rammstedt (2005)</title>
		<link>http://www.brueckner-kuehner.de/tilman-rammstedt-2005/</link>
		<comments>http://www.brueckner-kuehner.de/tilman-rammstedt-2005/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderpreisträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brueckner-kuehner.de/?p=349</guid>
		<description><![CDATA[Tilman Rammstedt, geboren 1975 in Bielefeld, studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Edinburgh, Tübingen und Berlin. Er ist Texter und bisweilen Musiker bei der Gruppe Fön, deren gemeinsames Buch K.L. McCoy: Mein Leben als Fön im Herbst 2004 zeitgleich mit der &#8230; <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/tilman-rammstedt-2005/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-350" title="Tilman Rammstedt" src="http://www.brueckner-kuehner.de/wp-content/uploads/2011/12/rammstedt.jpg" alt="Tilman Rammstedt" width="150" height="181" />Tilman Rammstedt, geboren 1975 in Bielefeld, studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Edinburgh, Tübingen und Berlin. Er ist Texter und bisweilen Musiker bei der Gruppe Fön, deren gemeinsames Buch <em>K.L. McCoy: Mein Leben als Fön</em> im Herbst 2004 zeitgleich mit der CD <em>Wir haben Zeit</em> veröffentlicht wurde. Im DuMont Verlag erschien 2003 sein Debüt <em>Erledigungen vor der Feier</em>, für das er u.a. mit dem Preis des Open Mike 2001, mit dem Rheinischen Kulturförderpreis 2003, dem New-York-Stipendium der Kulturstiftung der Länder und dem Stipendium der Akademie Solitude ausgezeichnet wurde. 2005 erschien sein Roman <em>Wir bleiben in der Nähe</em>. Tilman Rammstedt lebt in Berlin.</p>
<p>Die Begründung des Stiftungsrates zur Wahl von Tilman Rammstedt lautet wie folgt:<br />
„Tilman Rammstedt hat mit seinem Buch <em>Erledigungen vor der Feier</em> ein vielversprechendes Debut vorgelegt und zeigt darin ein Talent, das die große Tradition humoristischer Erzählkunst fortzuführen verspricht. Die ‚kräfteraubende Unverbindlichkeit‘, die seine Prosa ironisch aus dem Spiel der Intimität und aus den Gesten und Handlungen der Figuren sprechen lässt, öffnet die Episoden für kuriose und phantasievolle Einfälle, Assoziationen und Abschweifungen. Die daraus erwachsende Lesefreude wird durch Tilman Rammstedts poetisch-musikalische Sprache, die schon den Buchstaben als solchen feiert, nur vermehrt.“</p>
<h2>Veröffentlichungen u.a.:</h2>
<ul>
<li>Erledigungen vor der Feier. Köln: DuMont 2003.</li>
<li>Wir bleiben in der Nähe. Köln: DuMont 2005.</li>
<li>Der Kaiser von China. Köln: DuMont 2008.</li>
<li>Das geheime Leben der Fliegen. Köln: DuMont 2011.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brueckner-kuehner.de/tilman-rammstedt-2005/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jochen Schmidt (2004)</title>
		<link>http://www.brueckner-kuehner.de/jochen-schmidt-2004/</link>
		<comments>http://www.brueckner-kuehner.de/jochen-schmidt-2004/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderpreisträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.brueckner-kuehner.de/?p=344</guid>
		<description><![CDATA[Der erstmals vergebene „Förderpreis Komische Literatur“ in Höhe von 3.000 Euro wurde Jochen Schmidt zuerkannt. Von den zahlreichen Kandidaten, die Verlage aus dem Kreis jüngerer Autoren vorgeschlagen hatten, machte der 1970 geborene Autor aus Berlin das Rennen. Der Stiftungsrat begründete &#8230; <a href="http://www.brueckner-kuehner.de/jochen-schmidt-2004/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-347" title="Jochen Schmidt" src="http://www.brueckner-kuehner.de/wp-content/uploads/2011/12/schmidt.jpg" alt="Jochen Schmidt" width="161" height="170" />Der erstmals vergebene „Förderpreis Komische Literatur“ in Höhe von 3.000 Euro wurde Jochen Schmidt zuerkannt. Von den zahlreichen Kandidaten, die Verlage aus dem Kreis jüngerer Autoren vorgeschlagen hatten, machte der 1970 geborene Autor aus Berlin das Rennen.</p>
<p>Der Stiftungsrat begründete die Preisvergabe wie folgt: „Jochen Schmidt erzählt in seinen Bänden <em>Triumphgemüse</em> und <em>Seine großen Erfolge</em> sowie in seinem Roman <em>Müller haut uns raus</em> von ebenso genauen wie ungewöhnlichen Beobachtungen der Alltagsgegenwart zwischen Metropole und Provinz. Die Situationen und Figuren dieser merkwürdigen Welt erscheinen zwar skurril und komisch, aber gerade deshalb wieder so lebensecht. Stilistisch brillant verbindet er Komik, Ironie, Melancholie und Sprachwitz und schließt so überzeugend an die große Tradition humoristischer Erzählkunst an.</p>
<p>Jochen Schmidt, 1970 in Berlin geboren, studierte dort Informatik, Germanistik und Romanistik. Er ist Mitbegründer der Berliner Lesebühne Chaussee der Enthusiasten. 1999 war er Preisträger beim Nachwuchswettbewerb Open Mike der literaturWERKstatt Berlin. Neben dem Roman <em>Müller haut uns raus</em> (2002 bei C.H. Beck) und dem Band <em>Triumphgemüse</em> (2000, ebenfalls Beck) erschienen bei dtv der Erzählband <em>Seine großen Erfolge</em> (2003) sowie eine <em>Gebrauchsanweisung für die Bretagne</em> (2004 bei Piper) und ein literarisches Quartett-Spiel mit dem Titel <em>Plattenbauten – Berliner Betonerzeugnisse</em> (2001).</p>
<h2>Veröffentlichungen:</h2>
<ul>
<li>Triumphgemüse. München: C.H. Beck 2000.</li>
<li>Müller haut uns raus. München: C.H. Beck 2002.</li>
<li>Seine großen Erfolge. München: dtv 2003.</li>
<li>Gebrauchsanweisung für die Betragne. München: Piper 2004.</li>
<li>Meine wichtigsten Körperfunktionen. München: C.H. Beck 2007.</li>
<li>Schmidt liest Proust. Dresden/Leipzig: Voland &amp; Quist 2008.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.brueckner-kuehner.de/jochen-schmidt-2004/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

