Ingomar von Kieseritzky - Preisträger 1999

Ingomar von Kieseritzky Ingomar von Kieseritzky wurde 1944 in Dresden geboren. Nach der Schulzeit in Stadthagen, Freiburg, Königsfeld und Langeoog war er ein Jahr lang Requisiteur am Goetheanum in Dornach und arbeitete dann als Buchhändler in Berlin und Göttingen. Seit 1971 lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Neben seinen Romanen hat er mittlerweile etwa 100 Hörspiele veröffentlicht.

Buchveröffentlichungen u.a.

(wenn nicht anders verzeichnet, erschienen alle Bücher bei Klett-Cotta in Stuttgart)

  • Ossip und Sobolev oder Die Melancholie. Darmstadt/Neuwied: Luchterhand 1968.
  • Tief oben. Darmstadt, Neuwied: Luchterhand 1970.
  • Das eine wie das andere. Darmstadt/Neuwied: Luchterhand 1971;
  • Liebes-Paare. Expertengespräche. Darmstadt/Neuwied: Luchterhand 1973.
  • Trägheit oder Szenen aus der Vita Activa 1978 Die ungeheuerliche Ohrfeige oder Szenen aus der Geschichte der Vernunft. 1981.
  • Obsession. Ein Liebesfall. 1984.
  • Tristan und Isolde im Walde von Morois oder Der zerstreute Diskurs. Dialoge (mit Karin Bellingkrodt). 1987.
  • Das Buch der Desaster. 1988.
  • Anatomie für Künstler. 1989.
  • Der Frauenplan. 1991.
  • Der Sinnstift. Hörspiele. 1993.
  • Unter Tanten und andere Stilleben. 1996.
  • Kleiner Reiseführer ins Nichts. 1999.
  • Da kann man nichts machen. München: C.H. Beck 2001.

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