Kurator

Friedrich BlockDer geschäftsführende Kurator der Stiftung Brückner-Kühner, Dr. Friedrich W. Block,
arbeitet seit 1991 nebenberuflich, seit 1997 hauptamtlich für die Stiftung. Er studierte Germanistik und Kunst/Visuelle Kommunikation und promovierte 1998 mit einer Arbeit über Subjektivität, Medien und Poesie. Bis 1997 war er an der Universität Kassel tätig und hat seitdem an den Universitäten Kassel, Bremen, München und Dortmund unterrichtet. Block leitet auch seit 1999 den Kasseler Kunsttempel. Neben seiner forschenden Arbeit ist er seit langem als Kurator zahlreicher Ausstellungen, Veranstaltungen und Symposien sowie auch künstlerisch tätig.

Kontakt: block(at)brueckner-kuehner.de

Veröffentlichungen u.a.:

  • Die beflügelte Schnecke. Grotesker Humor aus sechs Jahrhunderten. Berlin: 1988 (Hg.).
  • Transfutur. Visuelle Poesie aus der Sowjetunion, Brasilien und deutschsprachigen Ländern. Kassel 1990 (Hg.).
  • Kunst – Sprache – Vermittlung. Zum Zusammenhang von Kunst und Sprache in Vermittlungsprozessen. München 1995 (Hg.).
  • Verstehen wir uns? Zur gegenseitigen Einschätzung von Literatur und Wissenschaft. Frankfurt a.M. u.a. 1996 (Hg.).
  • neue poesie und – als tradition. Passau 1997 (Hg.).
  • IO. poesis digitalis. Linz 1997.
  • Beobachtung des ‚ICH‘. Zum Zusammenhang von Subjektivität und Medien am Beispiel experimenteller Poesie. Bielefeld 1999.
  • p0es1s. Ästhetik digitaler Poesie. The Aesthetics of Digital Poetry (Hg. mit C. Heibach u. K. Wenz). Ostfildern: 2004.
  • Komik – Medien – Gender. Ergebnisse des Kasseler Komik-Kolloquiums. Bielefeld 2006 (Hg.).
  • Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner. „Der einzige funktionierende Autorenverband“. Kassel 2007 (Hg.).
  • POIESIS. Poema entre pixel e programa. 2008 (Hg. mit André Vallias und Adolfo M. Navas).
  • Wandel und Institution des Komischen. Ergebnisse des Kasseler Komik-Kolloquiums. Bielefeld 2013 (Hg. mit Rolf Lohse).
  • Schriftenreihe „Kulturen des Komischen“. Bielefeld seit 2004 (Hg. mit H. Kotthoff und W. Pape).
  • Aufsätze zu Literatur und Sprachkunst, Medienkunst und zur Kultur des Komischen.

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