Friedrich Block: Projekte

  • Februar 2013, Kurator des 6. Kasseler Komik-Kolloquiums.
  • Mai 2011 bis Juni 2012, Mitkonzipient bei der Planung der neuen Kasseler „Grimm-Welt“, Konzeption eines „Labors“ mit partizipativen Sprachspielen.
  • Juni 2011, Mitkurator der Ausstellung MOVENS in der Akademie der Künste (Pariser Platz, im Rahmen des Poesiefestivals Berlin).
  • Februar 2011, Kurator des 5. Kasseler Komik-Kolloquiums.
  • November 2010, Kurator der Ausstellung 233º Celsius – eine andere Bibliothek im Kunsttempel Kassel.
  • Juli 2009, Kurator der Ausstellung POESIS. Sprachspiele in der Akademie der Künste Berlin (Hanseatenweg, im Rahmen des Poesiefestivals Berlin).
  • Februar 2009, Organisation des 4. Kasseler Komik Kolloquiums. Thema Komik als Institution.
  • Oktober 2007, Mitkurator der Ausstellung POIESIS. Poems between pixel and program im Oi Futuro Center, Rio de Janeiro.
  • Sommer 2007, Kurator der Ausstellung poeticum07. Sprachspiele im Kunsttempel und im Kasseler Stadtraum.
  • seit April 2007, Kurator am 2. Spielort der Reihe 3durch3 in der Stadtbücherei Stuttgart.
  • Februar 2006, Organisation des 3. Kasseler Komik-Kolloquiums, erweitert zum Festival „12 Stunden bis zur Ewigkeit“. Thema: Wandel des Komischen.
  • Februar 2004, Kurator der Ausstellung p0es1s. Digitale Poesie im Kulturforum am Potsdamer Platz, Berlin, als Kooperation der literaturWERKstatt Berlin mit der Stiftung Brückner-Kühner und der Nationalgalerie Berlin.
  • seit 2003, Kurator der Sprachkunstreihe 3durch3 im Kasseler Kunsttempel, seit 2007 auch in der Stadtbücherei Stuttgart.
  • Juli 2003, Organisation des 2. Kasseler Komik-Kolloquiums zum Thema Die Komik der Medien, 25.-27. Juli 2003, KulturBahnhof Kassel.
  • Sommer 2002, Organisation der Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe Kunst & Sprache im Stadtprogramm zur documenta 11.
  • September 2001, Mitorganisator des 2. Symposions p0es1s. poetics of digital text, 27.-30. Sep. 2001, Universität Erfurt und literaturWERKstatt Berlin.
  • Oktober 2000, Mitorganisator des 1. Symposions p0es1s. poetics of digital text, 20/21.Okt. 2000, Universität Kassel.
  • Mai und Oktober 2000, Kurator der Ausstellungen p0es1s. Internationale digitale Poesie und Dynamische Zeichen im Rahmen des Projekts Schrift und Bild in Bewegung, 27.5-16.6.2000 im Gasteig München, sowie der Ausstellung p0es1s im Kunsttempel Kassel, 29.9.-29.10.2000.
  • April 2000, Konzeption u. Organisation des 1. Kasseler Kasseler Komik-Kolloquiums: Haben Frauen nichts zu lachen? Genderstudies zur Kunst des Komischen, 13.-15. April, KulturBahnhof Kassel.
  • März 2000, Kurator der Ausstellung und Veranstaltungsreihe Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner. Leben und Werk im Kasseler Stadtmuseum (Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk).
  • seit 1999, Leitung des Kunsttempels in Kassel. Kurator zahlreicher Ausstellungen zur Sprachkunst, bildenden Kunst und Medienkunst.
  • 1999 bis 2006, Leitung des Forschungsprojektes Medienkultur des Komischen am Wissenschaftlichen Zentrum für Kulturforschung der Universität Kassel.
  • 1998 bis 2003, Organisation der Veranstaltungsreihe Komische Literatur gemeinsam mit der Caricatura, Galerie für Komische Kunst, Kassel. (etwa 50 Lesungen).
  • 1997/98, Mitarbeit in der AG 8 Kunst und Kultur in der Informationsgesellschaft, Forum Info 2000 des bmb+f.
  • 1997, Konzeption und Organisation des Panels Interaktive Literatur und Hypermedia im Rahmen des Kongresses Konfigurationen. Zwischen Kunst und Medien des Wissenschaftlichen Zentrums für Kulturforschung an der Universität Kassel, 4.-7. September 1997.
  • SS 1997: Leitung eines interdisziplinären Seminas im documenta-Begleitprogramm der Universität Kassel mit dem Titel: Das Drama der Medien. Literatur und Theater im Kontext der dX.
  • 1997-2000, Forschungsprojekt Intermedialität am Wissenschaftlichen Zentrum für Kulturforschung der Universität Kassel (mit Karin Wenz).
  • 1992, Mitorganisation der Ausstellung p0es1e. digitale dichtkunst (Kurator: André Vallias), 12.9.-3.10.1992, Galerie am Markt, Annaberg-Buchholz.
  • 1992, Konzeption und Organisation der Tagung Kunst – Sprache – Vermittlung. Zur wechselseitigen Durchdringung von Kunst und Sprache und zu ihrer Vermittlung, Universität Kassel, 26.-28.8.1992 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut München.
  • 1992, (gem. mit Valeri Scherstjanoi) Kurator der Ausstellung WO – Visuelle Poesie in Berlin, 25.6. – 30.8.1992, Galerie Pankow, Berlin.
  • 1990,   Kurator der Ausstellung TRANSFUTUR. Visuelle Poesie aus der Sowjetunion, Brasilien und deutschsprachigen Ländern in der Kunst-Etage Kassel (1.12.90 bis 6.1.91).